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Diäten und Schlankheitsmittel: Erfolgsaussichten und Gesundheitsgefahren

Stand:

Sein Gewicht mittels Diäten zu verringern, erfordert sowohl einen langen Atem als auch die persönliche Bereitschaft, das bisherige Essverhalten zu verändern. Dennoch versprechen viele Diäten ein neues Lebensgefühl und besondere, oft sehr schnelle Erfolge.

Ein Maßband liegt um einen Apfel geschlungen.
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Wir stellen die verschiedenen Konzepte und Ideen vor und erläutern Erfolgsaussichten und Gesundheitsgefahren.

 

  • Crash-Diäten
    Crash-Diäten, die extreme Abnehmerfolge in kürzester Zeit versprechen, stützen sich entweder auf einige wenige Lebensmittelgruppen oder erlauben sogar nur ein einziges Lebensmittel pro Tag.

 

 

  • Mischkost-Konzepte
    Bei den Mischkost-Konzepten geht es vor allem um eine ausgewogene Ernährung; kein Lebensmittel ist verboten.

 

  • Diäten nach dem glykämischen Index/LOGI-Prinzip
    Bei den Diätformen, die den glykämischen Index (GI) berücksichtigen, geht es darum, den Blutzucker- und den damit verbundenen Insulinanstieg als Antwort auf die Kohlenhydratzufuhr so niedrig wie möglich zu halten.

 

 

  • Trennkost-Konzepte
    Bei den Trennkost-Konzepten geht es darum, eiweiß- und kohlenhydratreiche Lebensmitteln getrennt zu essen.

 

  • Stoffwechseldiäten
    Es gibt verschiedenste Diäten, die den Stoffwechsel aktivieren oder verändern sollen oder die dem individuellen Stoffwechsel angepasst werden.

 

  • Immun-/Allergie-Diäten
    Bei dieser Diät geht man davon aus, dass die Ursache des Übergewichts eine individuelle Lebensmittelunverträglichkeit ist.

 

Body-Mass-Index (BMI)

Ob es wirklich notwendig ist, sein Gewicht zu reduzieren, lässt sich für Erwachsene mittels des Body-Mass-Index (BMI) bestimmen. Der BMI ergibt sich aus der Division von Gewicht durch Körpergröße zum Quadrat. Ihren BMI können Sie hier berechnen.