INKASSO HAUPTZENTRALE KÖLN – Schreiben verunsichern Verbraucher:innen

Pressemitteilung vom
Schreiben mit betrügerischer Absicht
Anschreiben Inkasso Hauptzentrale Köln


 

Off

INKASSO HAUPTZENTRALE KÖLN – Schreiben verunsichern  Verbraucher:innen

Schreiben mit betrügerischer Absicht
Einige Verbraucher:innen erhalten Post von der Inkasso Hauptzentrale Köln. In dem Schreiben wird den Angeschriebenen suggeriert, sie hätten eine Rechnung nicht beglichen.

Die Verbraucher:innen sollen innerhalb von 7 Tagen den Betrag in Höhe von 3.800 Euro auf ein ausländisches Konto (Niederlande) an BALOGH UNTERNATIONAL überweisen. Bei Nichtzahlung wird mit einer Vorpfändung bei der Bank gedroht.

Die Verbraucherzentrale rät:

  • Lassen Sie sich nicht verunsichern und bedrohen! 
  • Zahlen Sie nicht!
  • Reagieren Sie nicht auf das Schreiben!

 

Sollten Sie verunsichert sein, wenden Sie sich vertrauensvoll an eine unserer Beratungsstellen im Land.

Für weitere Informationen
Katrin Schiller | Teamleiterin Beratungsstelle Rostock

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Gaspreis wird mit Zeigefinger an einem Chronograph geberemst

Gaspreisbremse, Strompreisbremse, Härtefallfonds: FAQ zur Energiekrise

Mit den Preisbremsen bei Strom, Gas und Fernwärme hielt der Staat die Preise für 2023 im Zaum, erst darüber wurde es deutlich teurer. Für Heizöl und andere Brennstoffe gab es einen Härtefallfonds. Hier finden Sie alle Informationen, die für diese Zeit galten und können Ihre Rechnungen prüfen.

Unsere aktuellen Stellenangebote

Aktuell haben wir folgende offenen Stellen zu besetzen.
Mercedes GLK auf einem Parkplatz

Diesel-Urteil: Musterklage gegen Mercedes erfolgreich

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte im Zuge des Diesel-Skandals im Jahr 2021 eine Musterfeststellungsklage gegen die Mercedes-Benz Group AG eingereicht. Das Oberlandesgericht Stuttgart entschied, dass Mercedes Verantwortung für die bewusste Manipulation von Abgaswerten übernehmen muss.