Unter Berücksichtigung der gültigen Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind alle Beratungsstellen weiterhin telefonisch erreichbar und organisieren eine Beratung für Sie. (HRO 0381 / 208 70 50, SN 0385 / 591 81 10 und NB 0395 / 568 34 10). Nutzen Sie auch den Weg über unsere sichere E-Mail-Beratung.

Adventszeit – Spendenzeit

Pressemitteilung vom

Informieren Sie sich beim Spendensiegel
Ob für Notleidende in Krisengebieten, für kulturelle Anliegen, für Tier- oder Umweltschutz: Auch in diesem Jahr wird in den Wochen vor Weihnachten zu Spenden aufgerufen, ob an der Haustür, auf Weihnachtsmärkten oder im Briefkasten. Die Bereitschaft der Menschen zu helfen ist groß. Jeder, der spendet, möchte seinen Einsatz sinnvoll verwendet sehen. Aber es ist schwer, die Seriosität der unterschiedlichen Organisationen zu beurteilen.

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Die Verbraucherzentrale rät, sich beim Spenden nie unter Druck setzen zu lassen. Spenden sind freiwillige Leistungen, zu denen man nicht überredet, genötigt oder gezwungen werden darf. Diejenigen, die möchten, dass ihre Spenden das richtige Ziel erreichen, können sich am Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen (DZI) orientieren. Nur gemeinnützige Einrichtungen, die ihre Gelder transparent verwalten und zum großen Teil dem angegebenen Zweck zukommen lassen, erhalten nach intensiver Prüfung das DZI-Spendensiegel. Die aktuelle Liste anerkannter Organisationen kann in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale eingesehen werden oder ist im Internet unter http://www.dzi.de/ abrufbar.

Wenn Sie einen kleinen Verein oder ein Projekt in Ihrer Nähe unterstützen wollen, nehmen Sie direkt Kontakt auf. Arbeitet die Organisation korrekt, wird man Ihnen sicher gern auf Ihre Fragen antworten und Auskunft über die Verwendung der Gelder erteilen.

Tipp: Aufmerksamkeit ist geboten, wenn Sie monatlich Beiträge zahlen sollen. Hier handelt es sich meist um Verträge als Fördermitglied. Prüfen Sie genau, ob Sie diese Mitgliedschaft wollen!

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

Für weitere Informationen:
Jindra Martinez, Beratungsstelle Rostock

 

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.