Post von PAYCOM aus Tschechien

Pressemitteilung vom
Dubiose Firmen versuchen für angebliche Serviceleistungen zu kassieren.
Logo Paycom
Off

Dubiose Firmen versuchen für angebliche Serviceleistungen zu kassieren.

Wieder einmal soll offenbar unberechtigt Geld von arglosen Verbrauchern kassiert werden. Der aktuelle Fall, eine Falle: Ein Rostocker erhielt von PAYCOM eine Rechnung für angeblichen Telefonsex, das Geld sollte er auf ein tschechisches Konto überweisen, den Kundenservice hätte er unter einer Telefonnummer in Österreich erreichen können. Natürlich ist jeder verpflichtet, für wirklich zustande gekommene Verbindungen zu zahlen. Aber zahlen Sie nicht voreilig und geben keine weiteren Daten bekannt, indem Sie die Nummer des auf dem Schreiben angegebenen Kundenservice anrufen. Ähnliche Schreiben von EUSTAR, KOWAS oder GREIF Inkasso sind bereits aus Niedersachsen bekannt.

Sind Sie unsicher? Lassen Sie sich bei der Verbraucherzentrale MV beraten!

 

Für weitere Informationen:
Wiebke Cornelius, Teamleiterin Beratungsstelle Rostock

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Kopf aus Glas mit Tabletten und Pillen

Endlich Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe?

Es ist eine langjährige Forderung der Verbraucherzentralen: Einheitliche europäische Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln.
Hausfront mit mehreren Balkonen mit Steckersolarmodulen

Neue Gesetze und Normen für Steckersolar: Was gilt heute, was gilt (noch) nicht?

Für Balkonkraftwerke gelten zahlreiche Vorgaben, die politisch oder technisch definiert sind. Was ist heute erlaubt und was nicht? Verschaffen Sie sich einen Überblick über Änderungen und Vereinfachungen.
Düstere Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Mannes, der vor einem Laptop sitzt

Betrug: Phishing-Mails und falsche SMS von Ministerien und Behörden

Aktuelle Entwicklungen machen sich Kriminelle schnell zu Nutze. So auch zu den Themen Inflation, Energiekrise und nationale Sicherheit. Der Betrug kommt per SMS, E-Mail oder auf falschen Internetseiten. In diesem Artikel warnen wir vor verschiedenen aktuellen Betrugsmaschen.