Vortrag zu Rechtsirrtümern im Alltag in Schwerin

Pressemitteilung vom
"Die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag", so heißt der kostenfreie Vortrag, der in der Beratungsstelle Schwerin der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern gehalten wird.

"Die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag", so heißt der kostenfreie Vortrag, der in der Beratungsstelle Schwerin der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern gehalten wird.

Off

Ziel des Vortrages ist es, den Verbrauchern anschaulich zu erläutern, welche Irrtümer im Alltag immer wieder auftauchen und wie die Rechtslage tatsächlich aussieht. Dabei werden alltägliche Situationen beleuchtet, in denen die richtige Antwort auf die Frage nach dem "Wer darf was?" für den Nichtjuristen mehr oder weniger kniffelig erscheint.

Muss ein Händler ein Kleidungsstück wieder zurücknehmen, wenn es dem Kunden doch nicht gefällt? Darf ich das Obst im Supermarkt probieren, um die Qualität zu testen? Kann ich einen Vertrag auch telefonisch abschließen? Zum Glück kann man sich ja immer innerhalb von 14 Tagen von jedem Vertrag lösen oder etwa nicht?

Solche und ähnliche Fragen und Gerüchte halten sich hartnäckig. Befindet sich der Verbraucher im Irrtum über seine eigenen Rechte oder über die Pflichten seines Vertragspartners, so kann die Folge mitunter schwerer finanzieller Art sein.

In diesem Vortrag werden die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag anschaulich erklärt und aufgeklärt – und dabei wird auch klar: Nicht immer handelt es sich wirklich um einen Irrtum.

Der kostenfreie Vortrag findet am Freitag, 30.09.2016 um 10.00 Uhr in der Dr.-Külz-Str. 18 statt:

Um Anmeldung wird gebeten unter folgenden Kontakten:

Telefon: 0385 59 181 10

E-Mail: info(at)verbraucherzentrale-mv.eu

Für weitere Informationen:

Sylke Sielaff, Beraterin in Schwerin

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Eine Frau blickt auf eine digitale Anzeige.

Ihre Daten bei Facebook und Instagram für KI: So widersprechen Sie

Facebook und Instagram informieren über Änderungen ihrer Richtlinien. Was Sie dort posten soll als Trainingsmaterial für Metas KI-Generatoren verwendet werden. Möchten Sie das nicht, können Sie widersprechen. Die Verbraucherzentrale NRW hat Meta deshalb abgemahnt.
Fußball-Feier: Deutsche Fußball-Fans beim Public Viewing

Vorsicht vor Fakeshops mit Produkten um die Fußball-EM

Auffällig günstige und sofort verfügbare Trikots und Grills: Vor der Fußball-EM in Deutschland fallen im Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen Shops auf, die nun besonders häufig von Verbraucher:innen gemeldet werden.
Ein Gesundheitsgerät neben dem Wort Aufruf in einem Ausrufezeichen.

Healy: Keine wissenschaftliche Evidenz für Gesundheitsversprechen

Bei den Verbraucherzentralen haben sich in den letzten Monaten die Beschwerden über das Produkt "Healy" gehäuft, weil selbstständige Verkäufer:innen behaupten, das Produkt würde etwa bei Multipler Sklerose, Depressionen, ADHS oder Hauterkrankungen helfen. Jetzt gibt es ein Gerichtsurteil dazu.