Anbieter geben häufig vor, Daten abzugleichen oder Tarifoptimierungen vorzuschlagen, doch das Gespräch endet oft in einem Anbieterwechsel – ohne dass die Betroffenen dies bewusst wollten.
„Haustürgeschäfte setzen viele Menschen unter Druck. Verträge werden unterschrieben, ohne dass Inhalte, Preise oder Laufzeiten wirklich geprüft werden können. Verbraucher sollten sich nicht überrumpeln lassen und nichts unterzeichnen,“ erklärt Wiebke Cornelius, Vorständin der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern.
Drei Tipps der Verbraucherzentrale:
Keine Unterschrift an der Haustür: Lassen Sie sich Zeit, prüfen Sie Angebote in Ruhe.
Keine Kundendaten herausgeben: Zählernummern, Bankverbindungen oder persönliche Daten nicht sofort übermitteln.
Widerruf prüfen: Wurde ein Vertrag dennoch abgeschlossen, kann dieser in der Regel innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden.
Weitere Informationen gibt es in unserem Podcast https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/podcast/podcast-haustuergeschaefte-88181
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Wiebke Cornelius
Vorständin der Verbraucherzentrale
Mecklenburg-Vorpommern