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Geldanlage mit Gold: Goldaktien und Gold-Aktienfonds

Stand:

Wer in Rohstoffe wie Gold investieren will, muss nicht unbedingt physisches Gold (Barren, Anlagemünzen etc.) kaufen. Er kann statt des Goldes selbst auch Aktien kaufen oder in einen entsprechenden Aktienfonds investieren.

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Wer das tut, investiert jedoch nicht in den Rohstoff selbst - also in Gold -, sondern zum Beispiel in ein Unternehmen, das Goldminen betreibt. Deswegen spielen bei der Wertentwicklung der Aktien nicht nur die Nachfrage nach Gold und der Goldpreis eine Rolle, sondern auch, wie profitabel das Unternehmen selbst wirtschaftet. Auch allgemeine Schwankungen an der Börse können sich negativ oder positiv auf den Wert solcher Aktien auswirken.

Kurzum: Der Kurs solcher Aktien oder Fonds wird nicht zwingend dem Verlauf des Goldkurses folgen. Auch bei steigenden Goldpreisen können die Aktienkurse fallen.

Beim Kauf von Aktien fallen nur Ordergebühren an. Bei Aktienfonds zahlt der Käufer vor allem einen Ausgabeaufschlag. Daneben fallen auch unterschiedliche laufende Kosten an: Für das Verwahrung von Aktien oder Fonds benötigen Anleger ein Wertpapierdepot. Hierfür fallen bei einigen Banken Depotgebühren an. Bei Aktienfonds können daneben weitere Kosten entstehen, zu nennen sind etwa Verwaltungsgebühren. Transaktionskosten und Depotbankgebühren, möglicherweise auch eine erfolgsabhängige Gebühr (Performance Fee). Die Gesamtkosten können daher in ihrer Höhe stark variieren.